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Veranstaltungen im Jahr 2012
Veranstaltungen
2012
Neues
für Entdecker!
Leitung: Tel. 04835-950293
Buchung (Gruppen): 04832–9597333, Fax 04832-9597377,
Info/Service: Tel. 04835-971097
E-mail: info@aoeza.de Internet: www.steinzeitpark-dithmarschen.de
Eine große Auswahl an Programmen für Kinder- und Jugendgruppen bietet der Steinzeitpark Dithmarschen in Zusammenarbeit mit der Jugendherberge Albersdorf an. Buchung direkt bei der Albersdorfer Jugendherberge, Bahnhofstr. 19, 25767 Albersdorf,
Tel. 04835-642, Fax 04835-8462, e-mail: jh-albersdorf@djh.de .
Besuchen Sie unser Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen
Bahnhofstr. 29, 25767 Albersdorf, Informationen unter Tel. 04835-971974. Öffnungszeiten: Di bis Fr 10.30 - 17.00 Uhr, So 11.00 - 17.00 Uhr, Sa und Mo geschlossen.
Die Internetseite finden Sie unter www.museum-albersdorf.de!
Kurzfristige Terminänderungen und neue Angebote finden Sie auf unserer Internetseite: www.steinzeitpark-dithmarschen.de
Steinzeit erreicht fünften Platz
Der Umzugswagen zum Volksfest 2012 erreichte den fünften Platz im Wettbewerb der 43 Gruppen. Er wurde unter der Mithilfe der Steinzeit AG an der Grundschule von Rainer Grohmann unter dem Thema "Feuer" geschmückt. Die teilnehmenden Kinder waren mit Feuereifer dabei und freuten sich über den gewonnenen Preis.
Ökologische Führungen durch das Gieselautal
Das Tal der Gieselau, das sich direkt an den Steinzeitpark anschließt, gehört mit zu den schönsten Bachläufen in Schleswig-Holstein und ist Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, die dort zum Teil im Verborgenen leben und dem Besucher nicht sofort ins Auge fallen. Wenn man aber genauer hinschaut, gibt es in der Gieselau und in den nahegelegenen ehemaligen Fischteichen vieles zu entdecken, Auffälliges und weniger Auffälliges:
- der Bach ist die Kinderstube vieler Insektenarten wie verschiedener Eintagsfliegen und Köcherfliegen, die im Sommer aus dem Wasser schlüpfen und die Luft des Gieselautals bevölkern
- glänzendblaue gebänderte Prachtlibellen verteidigen ihre Reviere gegen Artgenossen
- das seltene Bachneunauge findet in der Gieselau noch geeignete Lebensbedingungen
- in den Teichen findet sich eine verborgene Welt mikroskopisch kleiner im Wasser schwebender Planktonorganismen
- und vieles andere mehr
Der Biologe Dr. Thomas Schröder führt Erwachsene und Kinder auf einer zweistündigen Wanderung durch das Tal, zeigt die Tier- und Pflanzenwelt am und im Wasser und erklärt, wie sich die Arten an die unterschiedlichen Lebensbedingungen im Bach und in den Teichen angepasst haben. Um die große Vielfalt unterschiedlicher Lebensformtypen wirbelloser Tierarten zu zeigen, die versteckt unter der Wasseroberfläche leben, werden einige Kescherproben und Planktonnetzproben aus der Gieselau und den Teichen genommen. Auf diese Weise können die Besucher an Standgewässer angepasste Arten und fließgewässertypische Arten von Eintagsfliegen, Köcherfliegen, Bachflohkrebsen, Strudelwürmern und Schnecken kennen lernen und etwas über ihre ökologischen Ansprüche sowie über die Bedrohungen ihrer Lebensräume erfahren. Denn saubere Teiche und Seen, Bäche und Flüsse mit reichhaltigen Uferstrukturen und natürlichen Auenbereichen sind heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Viele Gewässer sind durch Nährstoffeinträge belastet, ihre Ufer befestigt und verbaut, die Auenbereiche werden entwässert und trockengelegt. Die Gieselau ist eines der wenigen noch in einem naturnahen Zustand erhaltenen Flusstäler Schleswig-Holsteins.
Die ca. zweistündigen Führungen finden sonntags um 15.00 Uhr statt und zwar am 3.Juni, am 10.Juni , am 17.Juni und am 24. Juni 2012. Die Wanderung beginnt und endet am Parkplatz vor dem Steinzeitdorf (Süderstr. 47 Albersdorf). Es wird empfohlen, festes Schuhwerk zu tragen.
Die Teilnahmekosten betragen € 4,- bzw. € 1,50 ermäßigt.


Schokoladenspiel im Museum
Am Freitag, den 1. Juni 2012 findet ab 15.00 Uhr im Rahmen der Sonderausstellung "Kakao und Schokolade" im Museum eine besondere Aktion für Groß
und Klein im Steinzeitpark in Albersdorf statt:
Es wird Kakao gemahlen und dann mit Kakao gemalt!
Wieso denn eigentlich nicht einmal kreativ werden? Die braune Masse kann nämlich viel mehr als nur gut schmecken!
Schokolade besteht zu einem wesentlichen Teil aus Kakao. Und dieser ergibt eine wunderbare Farbe zum Malen. Also lasst uns gemeinsam die Pinsel schwingen. Die entstandenen Kunstwerke sind garantiert zum Anbeißen.
Außerdem steht an diesem Nachmittag auch das neue Schokoladen-Spiel des Eine-Welt-Ladens Meldorf (geeignet für Kinder ab 10 und Erwachsene) zur Verfügung.
Woher kommt denn eigentlich der Kakao für unsere Schokolade?
Und wie kommt das alles zu uns?
Und wie ist der Preis einer Tafel Schokolade aufgeteilt?
Viele Fragen ranken sich um die süße, braune Masse. Um etwas Licht in dieses Themengebiet zu bringen, versuchen wir an diesem Nachmittag einmal gemeinsam ein paar Fragen zu beantworten. Und der Genuss von den verschiedenen fairen Schokoladen kommt natürlich auch nicht zu kurz!
Es wird Kakao gemahlen und dann mit Kakao gemalt!
Wieso denn eigentlich nicht einmal kreativ werden? Die braune Masse kann nämlich viel mehr als nur gut schmecken!
Schokolade besteht zu einem wesentlichen Teil aus Kakao. Und dieser ergibt eine wunderbare Farbe zum Malen. Also lasst uns gemeinsam die Pinsel schwingen. Die entstandenen Kunstwerke sind garantiert zum Anbeißen.
Außerdem steht an diesem Nachmittag auch das neue Schokoladen-Spiel des Eine-Welt-Ladens Meldorf (geeignet für Kinder ab 10 und Erwachsene) zur Verfügung.
Woher kommt denn eigentlich der Kakao für unsere Schokolade?
Und wie kommt das alles zu uns?
Und wie ist der Preis einer Tafel Schokolade aufgeteilt?
Viele Fragen ranken sich um die süße, braune Masse. Um etwas Licht in dieses Themengebiet zu bringen, versuchen wir an diesem Nachmittag einmal gemeinsam ein paar Fragen zu beantworten. Und der Genuss von den verschiedenen fairen Schokoladen kommt natürlich auch nicht zu kurz!
Internationaler Museumstag in Albersdorf
Am Sonntag, den 20. 5. 2012, findet anlässlich des Internationalen Museumstages 2012 ein "Tag der offenen Tür" im Steinzeitpark Dithmarschen und im Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf statt.
Der Eintritt in beide Einrichtungen ist an diesem Tag frei.
Geöffnet sind der Steinzeitpark und das Museum beide von 11 - 17 Uhr.
Im Steinzeitpark finden Vorführ- und Mitmachaktionen für Groß und Klein statt.
Herzlich willkommen!
Stellerburg bei Weddingstedt in Dithmarschen
Vortrag von Dr. Thorsten Lemm vom Archäologisches Landesmuseum in Schleswig

am 9. Mai 2012 um 19:30 Uhr im Albersdorfer Bürgerhaus:
Die Stellerburg bei Weddingstedt – Neue archäologische Untersuchungen zu einem frühmittelalterlichen Ringwall
Aus dem nordelbischen Raum sind bis dato 17 Ringwälle bekannt, von denen 13 sicher dem Zeitraum des 9.-11. Jhs. zuzuweisen sind. Ihre bisherige Interpretation durch die lokale Burgenforschung wurde vor allem von der mutmaßlich exzentrischen Lage Nordelbiens zum fränkischen, später ostfränkisch-deutschen Reich und von einem vermeintlichen Abwehrkampf christlicher Sachsen gegen heidnische Slawen bestimmt. Während die militärische Funktion der Ringwälle dabei im Vordergrund stand, wurde eine Interpretation der Burgen als Herrschaftssitze von Adelsgeschlechtern kaum in Betracht gezogen. Nach den jüngsten archäologischen und historischen Untersuchungen sind die in der Forschung für Nordelbien vertretenen Verhältnisse jedoch nicht länger aufrechtzuerhalten.
Während die Schriftquellen für die erste Hälfte des 9. Jhs. und nach neuesten Erkenntnissen auch für das 11. Jh. konkrete Hinweise für die Anwesenheit von Adel und Grundherrschaft nördlich der Elbe liefern, schweigen sie für den dazwischen liegenden Zeitraum. Aber gerade in dieser Zeit existierte die Stellerburg im Norden Dithmarschens (erbaut wahrscheinlich um 845, aufgegeben Ende des 10. Jhs.), deren Erscheinungsbild und deren Fundmaterial den Schluss nahe legen, sie als die Privatburg eines Adligen anzusehen. Zusammen mit der Kaaksburg im Süden Holsteins, die eine vergleichbare Nutzungszeit aufweist, kann so von archäologischer Seite die Lücke in der historischen Überlieferung in Bezug auf Adel und Grundherrschaft geschlossen werden. In diesem Sinne soll in dem Vortrag der Aufbau, die Innenbebauung, das Fundmaterial und das Umfeld der Stellerburg vorgestellt und vor dem oben geschilderten Hintergrund bewertet werden.
Die Stellerburg bei Weddingstedt – Neue archäologische Untersuchungen zu einem frühmittelalterlichen Ringwall
Aus dem nordelbischen Raum sind bis dato 17 Ringwälle bekannt, von denen 13 sicher dem Zeitraum des 9.-11. Jhs. zuzuweisen sind. Ihre bisherige Interpretation durch die lokale Burgenforschung wurde vor allem von der mutmaßlich exzentrischen Lage Nordelbiens zum fränkischen, später ostfränkisch-deutschen Reich und von einem vermeintlichen Abwehrkampf christlicher Sachsen gegen heidnische Slawen bestimmt. Während die militärische Funktion der Ringwälle dabei im Vordergrund stand, wurde eine Interpretation der Burgen als Herrschaftssitze von Adelsgeschlechtern kaum in Betracht gezogen. Nach den jüngsten archäologischen und historischen Untersuchungen sind die in der Forschung für Nordelbien vertretenen Verhältnisse jedoch nicht länger aufrechtzuerhalten.
Während die Schriftquellen für die erste Hälfte des 9. Jhs. und nach neuesten Erkenntnissen auch für das 11. Jh. konkrete Hinweise für die Anwesenheit von Adel und Grundherrschaft nördlich der Elbe liefern, schweigen sie für den dazwischen liegenden Zeitraum. Aber gerade in dieser Zeit existierte die Stellerburg im Norden Dithmarschens (erbaut wahrscheinlich um 845, aufgegeben Ende des 10. Jhs.), deren Erscheinungsbild und deren Fundmaterial den Schluss nahe legen, sie als die Privatburg eines Adligen anzusehen. Zusammen mit der Kaaksburg im Süden Holsteins, die eine vergleichbare Nutzungszeit aufweist, kann so von archäologischer Seite die Lücke in der historischen Überlieferung in Bezug auf Adel und Grundherrschaft geschlossen werden. In diesem Sinne soll in dem Vortrag der Aufbau, die Innenbebauung, das Fundmaterial und das Umfeld der Stellerburg vorgestellt und vor dem oben geschilderten Hintergrund bewertet werden.

Vortrag "Hansekultur"
der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft, Sektion Albersdorf, von
Prof. Dr. Wolf Ulrich Müller (Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel)
Ergebnisse der Archäologie zur Urbanisierung im südlichen Ostseeraum
Die Hanse ist ein „Global Player“ des Mittelalters: Ihre persönlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Netzwerke spannten sich von den nordatlantischen Inseln im Westen bis weit in den russischen Kontinent im Osten. Sie reichten vom Nordkap bis nach Italien.
Doch kann man wirklich von einer „Hansekultur“ sprechen? Oder spiegelt sich in der „Einheit nach Außen“ nicht auch die Vielfalt im Inneren wider? Die Ergebnisse der Archäologie zur Stadtbildung an der südlichen Ostseeküste lassen uns in die faszinierende Welt der Hanse eintauchen, die sowohl durch eine „Corporate Identity“ bestimmt, als auch durch regional sehr heterogene Lebensstile geprägt war.
Mittwoch, 18. April 2012, 19.30 Uhr
im Bürgerhaus, Oesterstraße, Albersdorf
Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft zahlen € 1,-. Nichtmitglieder zahlen € 4,00, Ermäßigungsberechtigte € 2,-.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Prof. Dr. Wolf Ulrich Müller (Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel)
Ergebnisse der Archäologie zur Urbanisierung im südlichen Ostseeraum
Die Hanse ist ein „Global Player“ des Mittelalters: Ihre persönlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Netzwerke spannten sich von den nordatlantischen Inseln im Westen bis weit in den russischen Kontinent im Osten. Sie reichten vom Nordkap bis nach Italien.
Doch kann man wirklich von einer „Hansekultur“ sprechen? Oder spiegelt sich in der „Einheit nach Außen“ nicht auch die Vielfalt im Inneren wider? Die Ergebnisse der Archäologie zur Stadtbildung an der südlichen Ostseeküste lassen uns in die faszinierende Welt der Hanse eintauchen, die sowohl durch eine „Corporate Identity“ bestimmt, als auch durch regional sehr heterogene Lebensstile geprägt war.
Mittwoch, 18. April 2012, 19.30 Uhr
im Bürgerhaus, Oesterstraße, Albersdorf
Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft zahlen € 1,-. Nichtmitglieder zahlen € 4,00, Ermäßigungsberechtigte € 2,-.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Ab Juni neue Sonderausstellung im Museum
„Die Steinzeit zum Leben erwecken – 15 Jahre Archäologisch-Ökologisches Zentrum Albersdorf“ im Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf
vom 15. 6. 2012 bis 21. 10. 2012.
Neue Sonderausstellung im Museum Albersdorf
Im Juni 1997 wurden vor genau 15 Jahren mit der „ersten Erdbewegung“ die Arbeiten für den Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf begonnen. Seitdem ist hier auf einer Fläche von über 40 Hektar eine Kulturlandschaft der Zeit vor ca. 5.000 Jahren von neuem enstanden: Neben originalen Großsteingräbern sind ein „steinzeitlicher“ Nutzwald sowie ein nachgebautes Steinzeitdorf mit Hausmodellen vom Früh- bis zum Spätneolithikum Norddeutschlands entstanden. An Aktionstagen werden die Landschaft und die Siedlung „belebt“ und laden zu einer spannenden und beeindruckenden „Reise in die Jungsteinzeit“ ein.
Die wissenschaftliche Grundlage des Projektes, die Bauarbeiten und besondere Ereignisse der letzten 15 Jahre werden im Rahmen der Sonderausstellung im Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf anhand originaler Funde und Repliken aus der museumseigenen Sammlung dargestellt. Mit Hilfe von Tafeln und Fotos wird die noch junge Geschichte des Steinzeitparks Dithmarschen behandelt.
Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung findet in Form von Vorträgen, Ausstellungsführungen und Aktionstagen im Steinzeitpark in Albersdorf statt.
Ermöglicht wird die Ausstellung durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins AÖZA e. V.
Die Ausstellung im Museum Albersdorf (Bahnhofstr. 29, direkt am Bahnhof) ist vom 15. Juni 2012 bis zum 21. Oktober 2012 jeweils Di – Fr von 10.30 – 17.00 Uhr und So von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen dazu unter www.steinzeitpark-dithmarschen.de.
vom 15. 6. 2012 bis 21. 10. 2012.
Neue Sonderausstellung im Museum Albersdorf
Im Juni 1997 wurden vor genau 15 Jahren mit der „ersten Erdbewegung“ die Arbeiten für den Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf begonnen. Seitdem ist hier auf einer Fläche von über 40 Hektar eine Kulturlandschaft der Zeit vor ca. 5.000 Jahren von neuem enstanden: Neben originalen Großsteingräbern sind ein „steinzeitlicher“ Nutzwald sowie ein nachgebautes Steinzeitdorf mit Hausmodellen vom Früh- bis zum Spätneolithikum Norddeutschlands entstanden. An Aktionstagen werden die Landschaft und die Siedlung „belebt“ und laden zu einer spannenden und beeindruckenden „Reise in die Jungsteinzeit“ ein.
Die wissenschaftliche Grundlage des Projektes, die Bauarbeiten und besondere Ereignisse der letzten 15 Jahre werden im Rahmen der Sonderausstellung im Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf anhand originaler Funde und Repliken aus der museumseigenen Sammlung dargestellt. Mit Hilfe von Tafeln und Fotos wird die noch junge Geschichte des Steinzeitparks Dithmarschen behandelt.
Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung findet in Form von Vorträgen, Ausstellungsführungen und Aktionstagen im Steinzeitpark in Albersdorf statt.
Ermöglicht wird die Ausstellung durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins AÖZA e. V.
Die Ausstellung im Museum Albersdorf (Bahnhofstr. 29, direkt am Bahnhof) ist vom 15. Juni 2012 bis zum 21. Oktober 2012 jeweils Di – Fr von 10.30 – 17.00 Uhr und So von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen dazu unter www.steinzeitpark-dithmarschen.de.
Der Nachbau des mittelneolithischen Hauses von Flögeln war im Jahre 1999 der erste im Albersdorfer Steinzeitdorf.
Mit Modellen und Repliken wird die Alltagswelt der Steinzeitmenschen in Albersdorf lebendig.
Text und Fotos: Dr. Rüdiger Kelm, Steinzeitpark Dithmarschen
Natur erleben bei Vollmond - Abendwanderung
Am Donnerstag, den 5. April 2012 findet eine Abendwanderung für Kinder und Erwachsene im Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf statt.
Bei einer Wanderung in den Steinzeitpark und in das Gieselautal sollen in Dämmerung und Dunkelheit die Sinne angesprochen werden: Hören, Sehen und Riechen, was es in einer Vollmondnacht zu entdecken gibt.
Start der ca. zweistündigen Wanderung, bei der es u. a. um Fledermäuse und ihre kaum wahrnehmbaren Rufe, Mondbeobachtung, den Sternenhimmel sowie antike Mythen über die Sterne geht, ist um 20.00 Uhr am Parkplatz des Steinzeitparks in Albersdorf.
Bei einer Wanderung in den Steinzeitpark und in das Gieselautal sollen in Dämmerung und Dunkelheit die Sinne angesprochen werden: Hören, Sehen und Riechen, was es in einer Vollmondnacht zu entdecken gibt.
Start der ca. zweistündigen Wanderung, bei der es u. a. um Fledermäuse und ihre kaum wahrnehmbaren Rufe, Mondbeobachtung, den Sternenhimmel sowie antike Mythen über die Sterne geht, ist um 20.00 Uhr am Parkplatz des Steinzeitparks in Albersdorf.
Die Führung endet im Steinzeitdorf mit gemütlichem Beisammensitzen am Lagerfeuer.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: € 6,00 Erwachsene, € 1,50 ermäßigt, Familien € 12,50.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Kosten: € 6,00 Erwachsene, € 1,50 ermäßigt, Familien € 12,50.
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