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Veranstaltungen im Jahr 2012
Veranstaltungen
2012
Neues
für Entdecker!
Leitung: Tel. 04835-950293
Buchung (Gruppen): 04832–9597333, Fax 04832-9597377,
Info/Service: Tel. 04835-971097
E-mail: info@aoeza.de Internet: www.steinzeitpark-dithmarschen.de
Eine große Auswahl an Programmen für Kinder- und Jugendgruppen bietet der Steinzeitpark Dithmarschen in Zusammenarbeit mit der Jugendherberge Albersdorf an. Buchung direkt bei der Albersdorfer Jugendherberge, Bahnhofstr. 19, 25767 Albersdorf,
Tel. 04835-642, Fax 04835-8462, e-mail: jh-albersdorf@djh.de .
Besuchen Sie unser Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen
Bahnhofstr. 29, 25767 Albersdorf, Informationen unter Tel. 04835-971974. Öffnungszeiten: Di bis Fr 10.30 - 17.00 Uhr, So 11.00 - 17.00 Uhr, Sa und Mo geschlossen.
Die Internetseite finden Sie unter www.museum-albersdorf.de!
Kurzfristige Terminänderungen und neue Angebote finden Sie auf unserer Internetseite: www.steinzeitpark-dithmarschen.de
Ein ganzes Jahr günstig in die Steinzeit
Steinzeitpark und Museum Albersdorf bieten ermäßigte Jahreskarte für 2012 an.
Ab sofort ist die neue Jahreskarte für den Steinzeitpark Dithmarschen und für das Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf für 2012 noch bis zum 31. Januar 2012 zum Sonderpreis erhältlich:
Zum Preis von € 25,- pro Jahr (statt regulär € 45,-) kann eine Familie (Erwachsene und beliebig viele Kinder) ein ganzes Jahr jederzeit das Museum und den Steinzeitpark mit dem Steinzeitdorf und dem neuen Spielplatz besuchen. Alle Mitmach-Aktionen und Führungen sind dabei ebenso wie das Jahresticket für den Parkplatz am Steinzeitpark im Preis enthalten. Die Jahreskarte inkl. aller Leistungen ist auch für Einzelpersonen zum Sonderpreis erhältlich (Erwachsene € 15,- statt € 22,-, Kinder € 7,50 statt € 10,-).
Die Jahreskarte ist ab sofort im Büro der AÖZA gGmbH in der Amtsverwaltung (Bahnhofstr. 23, Mo - Fr zwischen 9.30 und 12.30 Uhr) erhältlich.
Der Steinzeitpark öffnet seine Tore für Besucher wieder am 25. März 2012, das Museum Albersdorf ist ganzjährig geöffnet (außer vom 16. 1. bis 10. 2. 2012).
Achtung: Der Sonderpreis gilt nur bis zum 31. Januar 2012!
Danach ist der reguläre Preis für eine Jahreskarte zu zahlen.
Ab sofort ist die neue Jahreskarte für den Steinzeitpark Dithmarschen und für das Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf für 2012 noch bis zum 31. Januar 2012 zum Sonderpreis erhältlich:
Zum Preis von € 25,- pro Jahr (statt regulär € 45,-) kann eine Familie (Erwachsene und beliebig viele Kinder) ein ganzes Jahr jederzeit das Museum und den Steinzeitpark mit dem Steinzeitdorf und dem neuen Spielplatz besuchen. Alle Mitmach-Aktionen und Führungen sind dabei ebenso wie das Jahresticket für den Parkplatz am Steinzeitpark im Preis enthalten. Die Jahreskarte inkl. aller Leistungen ist auch für Einzelpersonen zum Sonderpreis erhältlich (Erwachsene € 15,- statt € 22,-, Kinder € 7,50 statt € 10,-).
Die Jahreskarte ist ab sofort im Büro der AÖZA gGmbH in der Amtsverwaltung (Bahnhofstr. 23, Mo - Fr zwischen 9.30 und 12.30 Uhr) erhältlich.
Der Steinzeitpark öffnet seine Tore für Besucher wieder am 25. März 2012, das Museum Albersdorf ist ganzjährig geöffnet (außer vom 16. 1. bis 10. 2. 2012).
Achtung: Der Sonderpreis gilt nur bis zum 31. Januar 2012!
Danach ist der reguläre Preis für eine Jahreskarte zu zahlen.
Urnenfunde in Dithmarschen - Ausstellung im Museum
Zur Sonderausstellung im Albersdorfer Museum
„Urnenfunde in Dithmarschen – Geschichte der Brandbestattung“


Wichtige Quellengruppen der archäologischen Forschung sind neben Siedlungs- und Hortfunden die Gräber, die zu bestimmten Zeiten typische Formen und Beigaben aufweisen. Die Grabanlagen selbst und die Behandlung bzw. Ausstattung der Toten können unter günstigen Umständen Hinweise auf die religiösen Vorstellungen und den Jenseitsglauben der damaligen Menschen geben.
Bereits in der Jungsteinzeit gab es verschiedene Arten der Bestattung, seien es die bekannten Großsteingräber, aber auch einfache Erdgräber und die ersten Brandbestattungen. Ebenfalls aus der Bronzezeit sind aus vielen der teilweise heute noch gut erhaltenen Grabhügel auf der Dithmarscher Geest Brandbestattungen verschiedener Form überliefert. Vor allem mit dem Beginn der jüngeren Bronzezeit gingen die Menschen dazu über, ihre Toten teilweise mit den Beigaben auf großen Scheiterhaufen zu verbrennen und zumeist in Keramikurnen zu bestatten. Dieser Bestattungswechsel mag mit einem in großen Teilen Europas einhergehenden Religionswechsel zu tun haben. Häufig wurden diese Brandgräber in unmittelbarer Nachbarschaft der älteren Grabhügel und Großsteingräber angelegt. Auf diesen Gräberfeldern wurden dann auch noch bis in die mittlere vorrömische Eisenzeit hinein kleine, in bronzezeitlicher Kontinuität stehende Grabhügel errichtet.
Viele der bronze- und eisenzeitlichen Grabhügel sind heute durch Abtragung oder ständiges Bepflügen zerstört bzw. kaum noch zu erkennen. Von den Bestattungsplätzen der jüngeren Eisenzeit und des frühen Mittelalters sind aufgrund der damaligen Anlage von Flachgräberfeldern ohne dauerhafte Grabmarkierungen keine sichtbaren Spuren im Gelände mehr vorhanden; die Entdeckung solcher Plätze ist deshalb bisher mehr glücklichen Umständen als einer ausreichenden Kenntnis zu verdanken.
Die Brandbestattung blieb bis in das früheste Mittelalter hinein die übliche Beisetzungsform, die erst im Laufe der ab ca. 800 n. Chr. einsetzenden Christianisierung von der Körperbestattung abgelöst wird. Grabbeigaben treten nun nur noch vereinzelt auf und verschwinden mit der Anlage der frühen Kirchfriedhöfe mehr oder weniger vollständig.
Dieses Thema soll im Rahmen der Sonderausstellung anhand originaler Funde (Keramikurnen, Leichenbrand und Beigaben) aus der museumseigenen Sammlung dargestellt werden. Mit Hilfe von großformatigen Tafeln werden die Hintergründe der älteren Geschichte der Brandbestattung in Dithmarschen und allgemein in Norddeutschland ausführlich behandelt. Die Installation eines nachgebauten „Scheiterhaufens“ illustriert das Thema auf anschauliche Weise. Die dem Thema „Grab und Kult in der Urgeschichte“ gewidmete Dauerausstellung im Untergeschoss des Museums wird teilweise mit in die Sonderausstellung einbezogen.
Ein Begleitprogramm zur Sonderausstellung findet in Form von Vorträgen, Ausstellungsführungen und einer experimentalarchäologischen „Brandbestattung“ im Steinzeitpark in Albersdorf statt.
Pflege alter Tierrassen erfordert viel Engagement
Auf dem Gelände des Steinzeitparks
Dithmarschen (AÖZA) können Besucher zahlreiche alte
Nutztierrassen bestaunen. Sinn und Zweck dieser Tierhaltung ist
einmal die Landschaftspflege und zum Anderen die Erhaltung der vom
Aussterben bedrohten alten Haustierrassen.
Schon in der Steinzeit begann
der Mensch diese Tiere zu domestizieren, um sie für sich in
vielfältiger Weise nutzbar zu machen. Nachweisbar sind neben dem Hund Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde.
Aus diesem Grund beleben zwei Parkrinder, sechs Vielhornschafe, zwei Soyaschafe,
sieben Juan-Fernandez-Ziegen sowie Pferde, unter anderen
Shetlandponys, das AÖZA-Gelände. Imposant sind die Parkrinder mit ihren
ausladenden Hörnern. Der Bulle Heros hat eine geschätzte
Hornlänge, die gut und gerne 1,50 Meter je Seite beträgt.
Die Kuh Lotta liegt mit den Maßen nur ein wenig darunter.
Nachvollziehbar ist die Rassegeschichte der Parkrinder bis in die
Keltenzeit (800 – 600 v. Chr.) hinein. Die Vielhornschafe, oft
auch Jakobsschafe genannt, beeindrucken mit vier bis sechs Hörnern
auf ihrem Haupt. Beide Geschlechter sind behornt. Schon in der Bibel
wird diese Schafrasse erwähnt, die ursprünglich aus Arabien
stammt. Das Soyaschaf zählt ebenfalls zu den sehr alten
Haustierrassen. Das meist braun gefärbte Tier ist kurzwollig und
musst nicht geschoren werden. Die Hörner des Bockes sind
auffallend kreisförmig, die des weiblichen Tieres eher
sichelförmig gewachsen. Aus verwilderten Hausziegen, die im 16.
Jahrhundert auf Inseln vor Chile ausgesetzt wurden, hat sich eine
eigene Rasse gebildet: die Juan-Fernandez-Ziege. Diese kleinen,
munteren Tiere sind rotbraun gefärbt und gelten als gute Kletterer
und Springer. Die Böcke tragen ein sehr imposantes Gehörn.
Alle Tiere im AÖZA-Park sind ihrer Rasse entsprechend äußerst
robust und leben artgerecht ganzjährig im Freien. Außerdem
sind sie sehr genügsam, was aber nicht heißen will, dass
in den Wintermonaten eine Zufütterung unabdingbar ist. Die
Pflege dieser alten Haustiere hat vor zehn Jahren der Förderverein
AÖZA übernommen. Auch wenn es den Anschein erweckt, dass
die Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde aufgrund ihrer Rasse sehr
pflegeleicht sein müssten, ist dies längst nicht der Fall.
Genau wie bei jeder anderen Tierhaltung in der Landwirtschaft auch,
werden bei jedem Tier regelmäßig die erforderlichen
tiermedizinischen Untersuchungen einschließlich Klauenpflege
vollzogen und, wenn nötig, wird behandelt.
Ständig sind die
Vorrichtungen für eine vorschriftsmäßige Weidehaltung
zu kontrollieren. Das ist auch oft mit Reparaturen verbunden. Die
Schutzhütten und Futterraufen der Tiere sind regelmäßig
zu reinigen.
So ist es nicht verwunderlich, dass nur für
Tierarzt- und Materialkosten jährlich rund 2.500 Euro anfallen,
die der Förderverein schultern muss. Eng verknüpft mit der
Haltung und Pflege der Tiere ist die Familie Trube. Mindestens drei
Mal täglich wird der Tierbestand von ihr kontrolliert. Besonders
aktiv ist Branca Trube. Sie übernimmt vor allem in den
Wintermonaten die Fütterung, die zwei Mal am Tag durchgeführt
wird. Das erledigt sie morgens vor Arbeitsbeginn und abends, wenn sie
von der Arbeit zurückkehrt. Dabei werden alle Tiere regelrecht
von ihr bemuttert, was die Vierbeiner sichtbar für jedermann, zu
schätzen wissen. Das ehrenamtliche Engagement der Branca Trube
für dieses Projekt im AÖZA und die beispielhafte Tierliebe
sind getrost als beispielhaft zu bezeichnen. Aber auch Vater Manfred,
Vorsitzender des Fördervereins, ist unermüdlich bestrebt,
den Tierbestand nicht nur gesund zu erhalten, sondern ihn in seiner
Vielfältigkeit zu festigen. Auch denkt er über eine mäßige
Erweiterung des Bestandes nach. So ist er guter Dinge, dass die
Parkrinder im kommenden Jahr mit einem weiblichen Tier verstärkt
werden können.
Um dieses alles zu realisieren, ist man auf
Spenden angewiesen. Auch können die Nebenkosten für die
gesamte Unterhaltung des Tierbestandes wie Versicherung, Material und
Tierarzt nur mit Hilfe von Spenden finanziert werden. Deshalb bittet
der Förderverein auch weiterhin um Spenden. Jeder Betrag ist
willkommen, auch die kleinste Summe. Unter dem Stichwort „Spende
Steinzeittiere“ kann die Spende bei der Sparkasse Westholstein
unter der Kontonummer 200 157 56, Bankleitzahl 222 500 20, eingezahlt
oder überwiesen werden.
Text und Fotos: Ernst Schatt
Neues für Entdecker im Steinzeitpark
Neu erschienen ist das Jahresprogramm 2012 des Steinzeitparks Dithmarschen in Albersdorf (AÖZA), das zusammen mit dem Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen ein umfang- und abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein bietet.
Am Sonntag, den 25. März 2012 beginnt im Steinzeitpark in diesem Jahr die Saison mit einem Aktionstag; außerdem wird an diesem Tag im Steinzeitdorf eine Tauschbörse für und mit „steinzeitlichen“ Materialien veranstaltet.
Besondere Termine sind weiterhin die insgesamt vier Sonderausstellungen, die das Museum am Albersdorfer Bahnhof zu den Themen
Die Führungen zum Stand der Bauarbeiten im Steinzeitpark werden auch in diesem Jahr bis zum Abschluss der Arbeiten im Juni 2012 regelmäßig fortgeführt.
Am Sonntag, den 25. März 2012 beginnt im Steinzeitpark in diesem Jahr die Saison mit einem Aktionstag; außerdem wird an diesem Tag im Steinzeitdorf eine Tauschbörse für und mit „steinzeitlichen“ Materialien veranstaltet.
Besondere Termine sind weiterhin die insgesamt vier Sonderausstellungen, die das Museum am Albersdorfer Bahnhof zu den Themen
„Urnenfunde aus Dithmarschen“ (noch bis zum 25. 3. 2012),
„Kakao und Schokolade – Zur Kulturgeschichte eines Genussmittels“ (ab dem 30. 3. 2012) „Die Steinzeit zum Leben erwecken – 15 Jahre Archäologisch-Ökologisches Zentrum Albersdorf“ (ab dem 15. 6. 2012) und
„Schleswig-Holstein durchleuchten – Landschaftsgeschichte und Archäologie im Spiegel von Laserscandaten“ (ab dem 26. 10. 2012) zeigt.
Die diesjährige „Albersdorfer Steinzeitmeile“ findet am 5. August 2012 im Steinzeitdorf statt.
Die Führungen zum Stand der Bauarbeiten im Steinzeitpark werden auch in diesem Jahr bis zum Abschluss der Arbeiten im Juni 2012 regelmäßig fortgeführt.
Das Programmangebot im Steinzeitpark wird z. B. durch neue Angebote für Kindergeburtstage (z. B. „Licht in der Steinzeit“ und „Bogenbau“) ergänzt.
Das Programm ist ab sofort im Internet unter www.steinzeitpark-dithmarschen.de zu finden und beim Steinzeitpark in der Bahnhofstr. 23 (Amtsverwaltung) in Albersdorf kostenlos erhältlich. Gerne können die Programme auch per Post zugesandt werden (Tel. 04835-950293).
Herzlich willkommen in der Steinzeit!
Das Programm ist ab sofort im Internet unter www.steinzeitpark-dithmarschen.de zu finden und beim Steinzeitpark in der Bahnhofstr. 23 (Amtsverwaltung) in Albersdorf kostenlos erhältlich. Gerne können die Programme auch per Post zugesandt werden (Tel. 04835-950293).
Herzlich willkommen in der Steinzeit!
Grabfunde als archäologische Quellen

Vortrag von Rüdiger Kelm im Bürgerhaus Albersdorf
Wichtige
Quellengruppen der archäologischen Forschung sind neben
Siedlungs- und Hortfunden die Gräber, die zu bestimmten Zeiten
typische Formen und Beigaben aufweisen. Die Grabanlagen selbst und
die Behandlung bzw. Ausstattung der Toten können unter günstigen
Umständen Hinweise auf die religiösen Vorstellungen und den
Jenseitsglauben der damaligen Menschen geben.
Bereits
in der Jungsteinzeit gab es verschiedene Arten der Bestattung, seien
es die bekannten Großsteingräber, aber auch einfache
Erdgräber und die ersten Brandbestattungen. Aus der Bronzezeit
sind viele, teilweise heute noch gut erhaltene Grabhügel auf der
Dithmarscher Geest überliefert. Vor allem mit dem Beginn der
jüngeren Bronzezeit gingen die Menschen dann dazu über,
ihre Toten mit den Beigaben auf großen Scheiterhaufen zu
verbrennen und zumeist in Keramikurnen zu bestatten.
Von
den Bestattungsplätzen der Eisenzeit sind aufgrund der damaligen
Anlage von Flachgräberfeldern ohne dauerhafte Grabmarkierungen
keine sichtbaren Spuren im Gelände mehr vorhanden.
Die
Brandbestattung blieb bis in das früheste Mittelalter hinein die
übliche Beisetzungsform, die erst im Laufe der ab ca. 800 n.
Chr. einsetzenden Christianisierung von der Körperbestattung
abgelöst wird. Grabbeigaben treten nun nur noch vereinzelt auf
und verschwinden mit der Anlage der frühen Kirchfriedhöfe
mehr oder weniger vollständig.
Das
Thema der ur- und frühgeschichtlichen Bestattungssitten wird im
Rahmen eines Vortrags des Archäologen Dr. Rüdiger Kelm vom
Albersdorfer Museum für Archäo-logie und Ökologie
Dithmarschen am Mittwoch, den 18. 1. 2012 um 19.30 Uhr im
Albersdorfer Bürgerhaus anhand von Lichtbildern dargestellt.
Geschichten beim Feuer im Steinzeithaus
Ausklang
des Jahres im Steinzeitpark in Albersdorf
Am
Mittwoch, den 28. Dezember 2011, öffnet der Steinzeitpark
Dithmarschen in Albersdorf noch einmal seine Pforten für
Besucher, denn im Winter ist die Zeit des Geschichtenerzählens.
Längst Vergangenes wird in der Dämmerung wieder lebendig.
Der Steinzeitpark bietet an diesem Tag von 14.00 bis ca. 16.00 Uhr
„steinzeitliche“ Führungen mit erzählen von Geschichten
für Groß und Klein an.
Die
„Steinzeitbetreuer“ Heidi Dawartz sowie Bärbel und Harald
Eggers werden den Teilnehmern am Feuer im Steinzeithaus auf lebendige
Weise spannende Geschichten aus der Vergangenheit erzählen, die
in die Zeit ersten Bauern vor über 6.000 Jahren führen.
Treffpunkt
für die Führung ist der Eingang des „Steinzeitdorfs“ am
Servicegebäude am Parkplatz am 28. 12. 2011 um 14.00 Uhr. Wer
später dazu kommt, geht von dort direkt in das Steinzeitdorf.
Der
Eintritt und die Teilnahme sind kostenfrei. Es wird um entsprechende
Spenden an den Förderverein AÖZA e. V. gebeten.
An
unserem Feuer ist auch Platz für Sie - Herzlich willkommen!
21.000 Besucher im Steinzeitpark
Der
Geschäftsführer der AÖZA gGmbH, Dr. Rüdiger Kelm,
ist über das steigende Interesse der Besucher am Angebot des
Steinzeitparks Dithmarschen im Jahr 2011 sehr erfreut.
Insgesamt
nahmen bis Mitte Dezember 2011 knapp 21.000 Besucherinnen und
Besucher das Programm des Steinzeitparks wahr und wollten sich über
die Steinzeit informieren und sich vom Fortgang der Geländearbeiten
überzeugen. In dieser Zahl sind dabei lediglich die geführten
bzw. betreuten Besucher erfasst; alle Einzelbesucher bzw. Wanderer,
die den Steinzeitpark besucht haben und deren Zahl aufgrund von
Zählungen am Parkplatz mit ca. 6.000 Personen zu schätzen
ist, müssten noch hinzugerechnet werden.
AÖZA-Exkursion 2012 nach Bremen
Archäologie einer Hansestadt –
Bremen im Mittelalter
Abfahrt in Albersdorf am Sa um 7.30 Uhr, Rückkehr am So ca. 19.30 Uhr
der Hansestadt Bremen nach Bremen und Bremerhaven
-
mit Besuch des Bremer Domes und Dommuseums,
-
der Bremer Altstadt mit Rathaus und Schnoorviertel,
-
des Bremer Landesmuseums (Focke-Museum) und
-
des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven.
Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen, Albersdorf
Kosten/Person:
€ 139,- (DZ) bzw. € 155,- (EZ) inkl. Fahrt, Hotelübernachtung*** in Bremen mit
Frühstück, 3-Gänge-Abendessen im Bremer Ratskeller, Mittagessen im
Fischereihafen Bremerhaven, Eintritte und Führungen – ohne Getränke!),
Mitglieder des
Fördervereins AÖZA zahlen nur € 132,- (DZ) bzw. € 148,- (EZ)!
Weitere
Informationen und Anmeldung ab sofort beim Förderverein AÖZA e. V., Bahnhofstr. 23, 25767
Albersdorf, Tel. 04835-950293,
Mail: info@aoeza.de, www.aoeza.de
Durch Überweisung des Teilnahmebeitrages mit dem Stichwort
„Exkursion“ auf unser Konto mit der Nr. 008 472 92 13 bei der Sparkasse
Westholstein (BLZ 222 500 20) können Sie ab sofort Ihre Teilnahme verbindlich bestätigen!
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